Demografie

 

Das größte Problem unseres Staates: ein Drittel des Kinderbetreuungsgeldes wird 2017 an Nicht- Österreicherinnen ausbezahlt, oder anders gesagt,  von 87 000 Geburten im Jahr 2016 stammen etwa 26 000 von Zuwanderern. Das ZPA- Kindergeld- Modell will dieser Entwicklung entgegen steuern.

Die Aussage des Diagramms hat im Wesentlichen 2 Teile:

Teil 1: Ihr jungen Frauen in Österreich, bekommt eure Kinder wann Ihr wollt und wieviel Ihr wollt. Die maximale staatliche Förderung bekommt Ihr aber nur, wenn Ihr eure Kinder im Alter von 25 bis 30 bekommt und wenn eure Kinder bei der Geburt mehr als zwei österreichische Großeltern haben. Und selbstverständlich könnt Ihr euch auch dafür entscheiden, keine Kinder zu haben.

Teil 2: Ihr jungen muslimischen Frauen, überlegt euch, in welchem Alter Ihr euren Nachwuchs haben wollt.

Aus dem Budget unseres Staates kommen 2017 rund 11 Milliarden oder 2,9% des BIP an Geld und Sachleistungen zugunsten der Kindererziehung, das sind Kinderbetreuungsgeld (KBG), Familienbeihilfe, steuerliche Absetzbeträge, Gratis- Schulbücher, Freifahrten, außerschulische Veranstaltungen, einige zusätzliche Begünstigungen für sozial schwächere Familien und die Kosten für Personal und Infrastruktur der Kindergärten.

Das ZPA- Kindergeld ersetzt alle diese Leistungen, sie müssten also von den Müttern aus dem ZPA- Kindergeld bezahlt werden !

 

Fortsetzung folgt

PARTEIPROGRAMM- EINFÜHRUNG

 

DEMOGRAFIE

Die Demografie sehen wir als Problem erster Ordnung und wir haben die wesentlichen Aussagen unseres Modells in einer Grafik komprimiert, – lassen Sie diese eine Minute auf sich einwirken und rufen Sie nicht gleich „Ariernachweis“ oder „Ahnenpass“.

Die etablierten Parteien nehmen die Verschiebung der Bevölkerungsanteile als unabwendbar hin, nicht so die ZPA, denn mit unserem Kindergeldmodell sehen wir sehr wohl die Chance, die Demografie zu beeinflussen. Wir nehmen dabei aber als erstes Kriterium für die Förderung nicht die österreichische Staatsbürgerschaft der Mutter sondern die Anzahl der österreichischen Großeltern des Kindes und wir sind uns bewusst, dass wir damit Österreicherinnen ungleich behandeln.

Darf man das ? Darf man österreichische Staatsbürgerinnen ungleich behandeln ? In der Steuergesetzgebung machen wir das, wir behandeln ungleich, die Stärkeren belasten wir mehr als die Schwächeren und das ist gut so, denn ein stabiles Sozialsystem führt zur Stabilität des Gesamten. Ist nun die Frage erlaubt, ob die Demografie einen ebenso wichtigen Stellenwert hat wie das Sozialsystem ? Die ZPA beantwortet diese Frage mit einem deutlichen JA und stellt Ihnen den möglichen Wandel der Demografie im Detail vor. (mehr)